Denken, Denken, Denken – ja, das tun wir Menschen den lieben langen Tag. Wir denken an so vieles am Tag, manches ist uns bewusst, manches überhaupt nicht. Und doch haben alle Gedanken Auswirkungen auf deinen Hund.

Immer, wenn du etwas denkst, dann beeinflusst das dich selbst, deinen Hund und auch eure Umwelt. Deine Gedanken haben Einfluss auf deine Stimmung und deine Stimmung hat wiederum Auswirkungen auf dein Verhalten und das wiederum auf deinen Hund.

 

 

Sei dir deiner Gedanken bewusst ...

und deren Auswirkungen auf deinen Hund.

 

Wenn du also denkst …

„Ah, da kommt ein Hund! Juhu wir können nun üben entspannt an einem anderen Hund vorbeizulaufen und noch ein Erfolgserlebnis kassieren.“

… dann wirst du innerlich ruhig bleiben. Dein Atem geht entspannt weiter, dein Gehirn wird mit ausreichend Sauerstoff versorgt, deine Muskeln bleiben locker und du kannst bewusst Entscheidungen treffen. Dein Hund spürt das und du gibst ihm so die Möglichkeit ebenfalls entspannt zu bleiben.

 

Denkst du hingegen …

„Oje, da kommt ein Hund! Was mach ich denn nun? Ich hab Angst!“

… dann dein Atem stocken, du wirst hektisch und nervös und kannst keine klaren Gedanken fassen.
Und auch das spürt dein Hund und kann ihn ebenfalls nervös machen.

 

Du kannst also mit deinen Gedanken die Stimmung sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Mache dir deswegen deine Gedanken klar und überlege dir, welche Gedanken für dich und deinen Hund förderlich sind und welche nicht.

 

 

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